Die Stachelbeere wurde

Kultiviert: Seit dem 15. Jahrhundert in Mitteleuropa
Her
kunft: Eurasien und Nordafrika
Familie: Steinbrechgewächse
Verwandtschaft: Jostabeere, Ribisel
Reich an Vitamin C, Provitamin A, Vitamin E, Folsäure, Kalium, Phosphor, Magnesium, Eisen, Ballaststoffe, Fruchtsäuren
Verdauung fördern und Appetit anregen.
Wissenswertes
Die Gattung, zu der die Stachelbeere zählt, besteht aus etwa 150 Straucharten, die in den gemäßigten Regionen der Nordhalbkugel, den Anden und Gebirgen Mittelamerikas verbreitet sind. Zu dieser Gattung zählen auch einige Arten, deren Früchte die an Vitamin C reichen Johannisbeeren sind. Die Stachelbeere unterscheidet sich von diesen durch Stacheln an der Basis der Blattstiele. Sie wird seit dem 16. Jahrhundert in verschiedenen Sorten kultiviert. Ihre sauren, borstig behaarten Beerenfrüchte werden zu Marmelade, Gelee, Saft und als Tortenbelag verarbeitet.