Salbei wurde
Kultiviert: Seit den alten Griechen und Römern
Herkunft: Mittelmeergebiet
Familie: Lippenblütler
Verwandtschaft: Basilikum, Bohnenkraut, Majoran, Pfefferminze, Oregano, Rosmarin, Thymian, Zitronenmelisse
Ätherisches Öl: Thujon, Campher, Cineol, Borneol; Gerb- und Bitterstoffe, Flavonoide, Phenolglycoside (antioxidativ)
Verdauungsstörungen und Blähungen entschärfen.
Geschmack und Verwendung in der Küche:
kräftiger herb-holziger, kühler Geruch, bitter-aromatischer leicht zusammenziehender Geschmack, adstringierende, entzündungswidrige bakterienhemmende Wirkung, wirkt übermäßiger Schweißbildung entgegen, in Kräuteressigen und -ölen, an Tomatengerichten, Pasta und Pizza, sparsam sehr fein geschnitten in Salatdressings, in Marinaden, Soßen und Dips, zu Hülsenfrüchten, in Quark und Frischkäse, zu schweren, fetten Gerichten und Fisch.
Wirkungsweise:
antiseptisch, entzündungswidrig, adstringierend, schweißhemmend, milchhemmend, schmerzlindernd, krampflösend (während der Schwangerschaft und Stillzeit meiden!)
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