Kronach – „Wie's Oma kochte und Opa mochte“ – unter diesem Motto bieten Gastronomen von „Frankenwald kulinarisch“ vom 25. Januar bis 4. Februar traditionelle und bodenständige Küche, die an die guten alten Zeiten erinnern sollen. Zwar war die Küche einst durchaus gehaltvoll und deftig, doch heißt das keineswegs, dass man traditionelle Gerichte nicht heute etwas leichter interpretieren kann. Denn die Gastronomen wagen sich auch an die Variation von Tradition und Moderne. Schweinefett und Zwiebeln werden dann durchaus mit Pflanzenfett und Äpfeln ersetzt, was kalorienbewusster und doch genauso lecker ist. Tatsächlich war die Küche von damals in mancherlei Hinsicht gesünder: Da man sich früher viel seltener Fleisch zum Kochen leisten konnte, wurde mit viel Gemüse und Salat variiert.
Viel Gemüse
So gab es zum Beispiel „Portulak“ oder „Schlamperkraut“ und aufgrund der ganzjährigen Lagerfähigkeit Winter wie Sommer Steckrübengemüse zum Beispiel als „Saura Rum“. Kartoffeln aller Art als Klöße, angebraten oder als fränkische „Backesla“, fehlten ebenso wenig wie „Saura Fleck“ und „Knöchla“.
Die Zutaten stammen hauptsächlich aus dem Naturpark Frankenwald. Beim Kochen nach Großmutters Art legen die Gastronomen ebenfalls Wert auf die althergebrachte Kochkunst. So werden Soßen nach damaliger Art selbst hergestellt, und eine Rinderbrühe macht ihrem Namen noch alle Ehre.
Die Liste der Restaurants, die an der Aktion teilnehmen, hat das Frankenwald Tourismus Service Center Kronach im Internet veröffentlicht unter der Adresse:
November 2008 (21)
October 2008 (44)
September 2008 (60)
August 2008 (39)
July 2008 (16)
June 2008 (24)
May 2008 (31)
April 2008 (38)
March 2008 (47)
February 2008 (53)
January 2008 (63)
December 2007 (25)
November 2007 (59)
October 2007 (42)
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