Der Vielvölkerkontinent Afrika lohnt sich für eine kulinarische Entdeckungsreise. Zu entdecken sind Gerichte aus Hirse und vor allem Yams (auch genannt Kassava) mit ca. 60 Zubereitungswörtern für „Brei zum Saucentunken.“
Das Fleisch ist frisch und unabgehangen zäh. Delikate Überraschungen bieten die noch freilaufenden Hühnchen und bush meat (engl. Für jedes Wildfleisch), im besten Fall die von kolonialen Verächtern getaufte Buschratte, groß und delikat wie Kaninchen.
Regional werden Affen oder Hunde goutiert (zentralafrikan. Bobo bedeutet als Schimpfwort „Hundefresser“). Sehr gut sind Süßwasserfische wie der 3m lange capitaine. Westafrikas pidginenglische pepe soup/ pepe supi aus Fisch- oder Ziegenkopf ist über die Grenzen hinaus bekannt, Nigerias suya (auf Haussa= Fleischspieß) und Röstsüßkartoffeln wurden Afrikas Fast food.
Die meist unbekannte Milch wird ersetzt durch regionales, starkes Bier und frisch fermentierten Palmwein. Ein Bantu-Sprichwort mahnt Neulinge „Warum kritisieren, was du nicht selbst gekocht hast?“
nordafrikanische Ernährungsgewohnheiten ...
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einfach klasse sieht easy aus wir aber sicherlich schwer sein^^ sehr zu more...
achja ...Wasser nach bedarf zugeben aber ca 1 more...
Himbeer Dessing: Himbeeren Pürieren und durch ein feines Sieb streichen oder fertig aus Dosen more...