ähneln stark den indischen und chinesischen Ernährungsgewohnheiten, haben aber trotzdem ein eigenen Style.
Die Ernährungsgrundlage bildet der Reis; Fisch, Geflügel, Krebstiere, Gemüse und Obst werden dazu verzehrt. Bedeutung hat auch die Sojabohne, aus der u. a. eine Würzsoße (Sojasoße) hergestellt wird, die zu fast allen Speisen verwendet, bzw. gereicht wird.
Flusskrabben, Tintenfische, Büffel, Sumpfhirsche, Wildschweine, Hasen, Fasan und Rebhühner bereichern neben Gurken, Pilzen, Zwiebeln, Topinambur, Yamswurzeln, Bataten und Bambusschösslingen die tägliche Kost. Beliebt sind alle Eierspeisen, Omeletts und Pfannkuchen mit Bohnenkeimlingen, Pilzen, harten Eiern und Fleischfüllungen sowie Pasteten (Nams) aus Reisteig mit Schweine- oder Krebsfleischfüllung.
Unter den Gewürzen dominieren Paprika, Pfeffer, Ingwer, Knoblauch, Zwiebellauch, Schnittlauch. An Obst werden Mango- und Papayafrüchte, Bananen, Ananas, Orangen, Granatäpfel und Litschis bevorzugt. Alle Speisen werden in einer Vielzahl kleiner Schälchen gereicht. In Vietnam ist es üblich, zum Frühstück eine Reissuppe oder eine Brühe mit Glasnudeln einzunehmen; diese Suppen reicht man auch häufig nach dem Hauptgang zu Mittag.
Die Abendmahlzeit besteht überwiegend aus warmen Speisen, jedoch ohne Vorspeise. Als Nationalgetränk gilt der Tee, der oft mit Jasmin, Orange und Zitrone getrunken wird, aber auch Kaffee, Reis- wein, Reisschnaps, Rum, Bier werden konsumiert.
Allgemeines zu Ernährungsgewohnheiten ...
Quelle: F.Jürgen Herrmann
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hallo Martin ! sehr gute Idee ,werde ich morgen mal in Angriff nehmen. viele grüsse aus more...