Tee – ein international beliebtes Aufgussgetränk Der uns bekannte Tee besteht aus den Blättern, Blüten, Stängel und Knospen der Teepflanze, von denen es verschiedene Sorten gibt. Das noch im 19. Jahrhundert bezeichnete Thein ist das uns heute bekannte Koffein, welches der Tee zu 3% beinhaltet. Somit gehört der Tee zu der Stoffklasse der Alkaloide. Nicht in allen Ländern dieser Welt ist Tee gleich Tee. mehr...
Verjus (franz. "grüner Saft"), Agrest oder Verjuice heißt der Saft von grünen Trauben, der in der feinen Küche anstelle von Essig oder Zitrone verwendet wird. Verjus schmeckt aromatischer als Zitrone; seine Säure ist dabei mild und bekömmlich. Spitzenköche lieben ihn, unter den „normalen“ Sterblichen kennt ihn kaum jemand. mehr...
Die Entstehungsgeschichte – Getränk der Welt Das Phänomen Sekt hat eine lange Tradition: Seit 1540 kommt der Korken auf die Flasche. Zuerst wunderte man sich darüber, dass Wein, der früher nicht so klar gefiltert wurde, im wärmeren Frühjahr erneut zu „leben“ anfing. Der Grund: Es war noch restlicher Zucker und natürliche Hefe vorhanden und der Wein gärte zu Ende. Daran fand man durchaus Gefallen und so entstand um 1540 der Schaumwein. mehr...
Sekt ist und bleibt ein Getränk für schöne Anlässe. Beim Anstoßen, Feiern oder in romantischer Zweisamkeit lässt er sich besonders gut genießen. Insgesamt gibt es in Deutschland 1375 Sektkellereien. Einige der bekann-testen davon stellen wir Ihnen hier vor. Deinhard Hervorragende Sekte und Weine zu hervorragenden Preisen: Deinhard ist die große deutsche Traditionsmarke für Sekt und Wein im Mittelpreis- und Premiumsegment. mehr...
Bereits das zweite Mal wurde dem Lieblingsgetränk der Deutschen am 28. September bundesweit der „Tag des Kaffees“ gewidmet. Zahlreiche Import-, Lager-, Röst- und Handelsbetriebe öffneten Ihre Türen zu Probenzimmer, Lager und Produktion und informierten Interessierte über Import, Lagerung, Qualitäts-kontrolle, Röstung, Mahlung und Zubereitungsarten und nicht zuletzt über das zweitwichtigste Welthandelsgut ´Kaffee´. mehr...
Was ist das beliebteste Getränk der Deutschen? Die Antwort „ Kaffee“ überrascht so manchen, stellt man sich doch die Bürger dieses Landes gern lederbehost im Biergarten, zur Linken den Dackel und zur rechten den Maßkrug vor. mehr...
Arabica: die Bohnen der Pflanzengattung ´Coffea Arabica´ haben den genetischen Anspruch,möglichst hoch, bei konstantem Klima, ausreichend Feuchtigkeit und nicht zu viel Sonne angebaut zu werden. Sie gelten als Diven der Kaffeebohnen, lassen sich beim Wachsen nicht unter Druck setzen. mehr...
Extra-brut: Auch Brut non dosé, Brut Nature, Ultra Brut, Brut Zéro, Brut Intégral; es ist ein nicht dosierter Champagner, der von Natur aus weniger als 2 g/1 Restzucker aufweist. Brut: Er enthält eine geringe Dosage, deren Obergrenze auf 15 g/~ Zucker festgesetzt ist. Sec: Obwohl er trocken heißt, hat ihm der liqueur d'expédition immerhin zu 17-35 g/1 Zuckergehalt verholfen. mehr...
Ein Champagner-Etikett ist nicht schwer zu verstehen. Es trägt außer der Herkunftsbezeichnung den Namen der Marke, den Typus abhängig vom Zuckergehalt, zum Beispiel Brut, den Namen des Erzeugers, Flascheninhalt und Alkoholgehalt sowie eventuell die spezielle Cuvée und den Jahrgang. mehr...
Jeder der schon einmal gut gegessen hat weiß, das das Beste erst zum Schluss kommt, der Ziegler oder manche sagen auch Degistiv dazu. mehr...
BOLLINGER ist das familiengeführte Haus mit der ungeheuren Pinotexpertise und dem lebendigen Weinmuseum im Vorgarten. Die Special-Cuvée ist unter den Standardcuvées eine der anspruchsvollsten, über Grande Année und R.D. läßt sich mitunter trefflich streiten; R.D. ist eine Spezialität des Hauses und bedeutet nichts anderes, als spät degorgiert (récemment dégorgé). mehr...
BILLECART-SALMON ist das Haus mit einem der schönsten non-vintage Rosés, ein Gastroliebling und ansprechend weiniger Vertreter. mehr...
Eine Grande Marque zeichnet sich wiederum dadurch aus, dass sie einer umfassenden Strategie in den Bereichen Herstellung, Verkauf und Kommunikation folgt und nicht nur Jahr für Jahr, Charge für Charge Schaumwein auf den Markt wirft. mehr...
Eine MdC ist ein - nicht zwingend landwirtschaftliches - Unternehmen, das in der Lage ist, weltweit Champagner zu verkaufen. Wichtige Kriterien für die Herstellung und den Verkauf des Champagners eines solchen Champagnerhauses sind die langfristige Bindung an Traubenlieferanten und die konstante, wiedererkennbare Machart des Champagners. mehr...
Spät reifende Rotweinrebsorte, die kraftvolle, fruchtige Wein hervorbringt. Herkunft: Eine in Deutschland fast nur in Württemberg angebaute Rebsorte. Sie ist auch als Limberger oder Blauer Limbergr bekannt. Ursprünglich stammt sie wahrscheinlich aus den Donauländern und ist in Österreich unter dem Namen Blaufränkisch anzutreffen, dort ist sie insbesondere im Weinbaugebiet Burgenland vertreten. mehr...
Das Großartige an 2005!! Der Jahrgang 2005 war in Bordeaux wie aber auch in vielen Weinbaugebieten von Trockenheit durch fehlenden Regen geprägt. Kleine Erträge waren die Folge. Aber im Vergleich zu 2003, wo es obendrein noch extreme Temperaturen den ganzen Sommer lang gab, hielten sich die Temperaturen auf normalen Niveau. mehr...
2005 und Bordeaux ??? Das ist eine der größten Erfolgsgeschichten und schon jetzt ein legendärer Jahrgang. Auch wir waren begeistert und haben einiges bereits „en Primeur“ eingekauft. Oder wie man auch sagt : „Subskription vom Bordeaux 2005.“ Wie funktioniert das nun und was bedeutet Subskription eines Weines? Der letzte Jahrgang der Bordeaux-Weine wird im April nach der Ernte vom Fachpublikum probiert und bewertet. mehr...
Eine weitere Renomméesorte aus Frankreich. Meist in einer Cuvée verwendet. Sortenrein vor allem als Sancerre oder Pouilly Fumé bekannt. Herkunft: Ungewiß. Seit Jahrhunderten in Frankreich angebaut. Im Raum Bordeaux 1736 erstmals erwähnt, An der Loire in Pouilly 1783. Wein: Als junger, trockener Wein ist er säurebetont, rassig bis mineralisch. Fruchtig, Holunder Johannisbeere und Blütenaromen. mehr...
Die Hauptsorte zur Herstellung der Weine aus Sauternes und andere Süßweine aus Bordeaux. Herkunft: Erstmals 1771 in der Gironde/Bordeaux erwähnt. Wahrscheinlich stammt er aus der gleichen Gegend. Eignet sich hervorragend Für großartigen Süßwein, aber auch satte und intensive trockene Weine werden in verschiedenen Anbaugebieten weltweit hergestellt. Wein: Sortenrein eher selten in Bordeaux, fast immer mit Sauvignon Blanc in einer Cuvée. mehr...
Die edleste Rebe der Welt und bekannteste deutsche Weißweinrebsorte für Weine aller Qualitätsstufen. Herkunft: Nach den Eigenschaften und dem frühesten Vorkommen vermutlich aus den Wildreben am Oberrhein ausgelsen. Füheste Nennung von 1435. Nach 1500 allgemein verbreitet, gehört zu den empfohlenen Sorten der Landesherren an Rhein und Mosel. Die Herkunft des Namens ist vielleicht auf die Neigung zur Verrieselung des Rieslings zurückzuführen. mehr...
Spätreifende, robuste Sorte für reife rieslingartige bis betont bukettierte Weine. Die deutsche Antwort auf den Sauvignon Blanc. Herkunft: 1916 von Georg Scheu aus aus Silvaner und Riesling gekreuzte Sorte. Seit 1956 geschützte Rebsorte. Wein: Saftiger Geschmack und fruchtiges Sortenaroma. Johannisbeeren, Holunderblüten und oft auch exotische Aromen. Kernig und würzig bei trockenen Weinen mit guter Säure und intensivst aromatisch bei Dessertweinen. mehr...
Der Chardonnay erfreut sich einer großen Attraktivität. Der Rebbauer pflanzt sie gerne, der Kellermeister mag sie gerne verarbeiten und der Weintrinker genießt sie gerne. Und das in fast jedem Weinbauland dieser Erde. Mit dem Riesling eine der beiden großen weißen Rebsorten schlechthin. Herkunft: Ursprünglich ging man davon aus, dass der Chardonnay eine Mutation des Pinot Noir wäre. Seit ist das Gegenteil bewiesen. Zwei Theorien gibt es seitdem. mehr...
Diese Rebsorte hat viele verwandte Trauben in seiner Familie die alle den Namen Vernaccia führen. Damit die edelste Form klar getrennt werden kann, hat Sie den Zusatz der Hauptgemeinde San Gimignano erhalten. Die Herkunft dieser uralten Varianten kann nicht mehr eindeutig geklärt werden. Herkunft: Der Vernaccia ist eine sehr alte Rebsorte deren genau Herkunft zwischen dem alten Griechenland oder der italienischen Halbinsel nicht mehr geklärt werden kann. mehr...
Diese Rebsorte ist die Grundlage aller Chianti-Weine. Herkunft: Wahrscheinlich eine der ältesten Rebsorten Italiens. In der Toskana wird seine Heimat vermutet. Wein: trockener, leicht tanninhaltiger gerbiger Wein mit einem typischen Veilchenbukett, im Abgang mit einer leichten Bitternote und intensiv rubinroter Farbe. Kein üppiger oder schwerer Wein, wodurch er sich besonders gut zu allen Pastagerichten eignet, die nach Rotwein verlangen. mehr...
Der Name soll sich der Überlieferung nach von Merle (Amsel) ableiten, da den Vögeln eine besondere Vorliebe für Beeren dieser Rebsorte nachgesagt wird. Herkunft: In Bordeaux bereits im 18. Jh. erwähnt, bleibt er aber eine relativ junge Rebsorte im Vergleich zu den anderen Bordeauxreben. Wein: Sortenrein dunkelrot, vollmundig und alkoholreich. Nach 2-3 Jahren trinkreif. Rundet im Verschnitt den Cabernet Sauvignon ab, bringt Geschmeidigkeit und Fülle. mehr...
Der kleinere Bruder des Cabernet Sauvignon, den er meist weder in Güte noch Menge erreicht. Aber ohne ihn würde den großen Weinen in Bordeaux Frucht, Körper und Wucht fehlen. Der weiche Charakter passt gut zur Milderung des strengeren Cabernet Sauvignon. Herkunft: siehe auch Cabernet Sauvignon. Zuerst in Pomerol und St Emilion verbreitet, setzt er sich ab dem 18. Jh. auch im Médoc durch. mehr...
Schon im 13. und 14. Jahrhundert wurden Weine aus der Rebsortenkombination Cabernet Sauvignon –Franc, Cot, Malbec und Petit Verdot von englischen Höfen bevorzugt. Sie haben den Rebenexport Frankreichs nach allen Erdteilen begründet. Herkunft: Hierüber gibt es keine Einigkeit bei den Gelehrten vor allem, da Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Carmenère lange nicht wissenschaftlich auseinander gehalten werden konnten. mehr...
Als einzige original südafrikanische Rebsortenzüchtung auf dem Markt ein echter Exote, erfreut er sich zunehmender Beliebtheit. Ausschließlich in Südafrika anzutreffen. Herkunft: Kreuzung aus dem noblen Pinot Noir und dem bürgerlichen Hermitage (in Südafrika Synonym für Cinsaut) von 1925. Wein: Farbe dunkelrot, Geruch aromatisch, sehr intensiv und markant. mehr...
Aromafülle und Charakter des Weines sind sehr stark durch den Standort bedingt. Herkunft: Soll aus einer der ältesten Weinbauregionen der Welt um die persische Stadt Shiraz stammen. Entweder von den Griechen im 6.Jh. oder von den Kreuzrittern im 13.Jh. nach Hermitage südlich von Lyon gebracht. Einer anderen Theorie zu Folge stammt die Rebe aus Sizilien und ist durch den römischen Kaiser Probus in Gallien im 3.Jh. verbreitet worden. mehr...
Das Prädikat „ König der Rotweine“ bringt die mit dem Riesling vergleichbare Bedeutung des Spätburgunders nach Alter, Verbreitung und Ruhm zum Ausdruck. Herkunft: Erwähnt wurde die Rebsorte bereits von den Römern im 1. Jh. nach Christus als in Burgund wurde die Rebsorte. mehr...
Dornfelder Frühreifende, starkwüchsige neue Sorte für tiefdunkle, markant fruchtige Rotweine. Herkunft: 1955 gekreuzt aus Helfentsteiner (Frühburgunder x Trollinger) x Heroldrebe (Portugieser x Limberger) Wein: betont fruchtiger, tiefdunkel bis blaurot in der Farbe. Je nach Reife und Ausbauart zarter bis markanter Rotwein, der im ersten Fall zu Braten und Vorspeisen und im zweiten zu Wild und kräftigem Käse getrunken wird. mehr...
Louis ROEDERER ist der Familienbetrieb, der vor allem durch seine Spitzencuvée Cristal, gern auch als Rosé und beide gern in Magnum oder Jeroboam bekannt ist. Cristal ist ein Champagner, der für einen Brut eher hoch dosiert schmeckt und an die Zarenhofvergangenheit erinnert, als man noch mit 300g/l dosierte. Cristal Blanc trinkt sich jung, also fünf bis sieben, auch zehn Jahre nach erscheinen am besten, er altert leider nicht immer besonders elegant. mehr...
JACQUES SELOSSE ist der Winzer, der in der letzten Zeit am meisten Furore gemacht hat und dessen Champagner stilistisch am dichtesten an den grossen Stillweinen Burgunds liegen. Die Avizechardonnays von Anselme kommenam besten in seinen Extra Brut Champagnern zur Geltung, einprägsam ist aber auch die im Soleraverfahren hergestellte, sehr rare Cuvée Substance. mehr...
LAURENT-PERRIER glänzt im niedrigeren Preissegment mit einem Ultra-Brut, der weniger als 6g/l Dosagezucker aufweist, während die Spitze des Programms vom meist jahrgangslosen Grand Siècle gebildet wird. Die wenigen bisher erschienenen Jahrgänge des Grand Siècle sind von grosser Konzentration und Strahlkraft, werden aber weiterhin nur die Ausnahme sein. mehr...
MOËT & CHANDON bringt den berühmten Brut Impérial, aber auch den berühmten Dom Pérignon (ursprünglich nur eine zu Werbezwecken wiederbelebte Marke) heraus. Während der eine ein crowd pleaser ist, betört der andere nicht nur den internationalen Jet-Set, sondern überzeugt auch profunde Kenner, solange es sich nicht um eines der weniger grossen Jahre handelt, die Kellermeister Geoffroy allzuoft gehalten ist, herauszubringen. mehr...
TAITTINGERs Comtes de Champagne sind als Premiumcuvée geläufig, aber nicht ganz so berühmt, wie die Collection. dabei sind die in buntes Plastik verpackten Collectionschampagner ganz gewöhnlicher Jahrgangstaittinger und insoweit ohne Trinkmehrwert - von den beiden ersten Jahrgängen abgesehen. mehr...
PERRIER-JOUËT ist durch die mit dem berühmten Blumendekor versehene Cuvée Belle Epoque bekannt. In weiß wie als rosé ist die Belle Epoque ein Champagner mit starkem Chardonnayrückgrat und von verblüffendem Biß, im Alter von zehn bis zwölf Jahren auch von erstaunlicher Komplexität und Nachhaltigkeit, die das zierliche Blumenmotiv so nicht erwarten läßt. mehr...
POL ROGER war der Hauslieferant Sir Winston Churchills und nach ihm ist der Spitzenchampagner des Hauses benannt. Ein Champagner, wie der Kriegspremier selbst, wuchtig, unnachgiebig, massig, aber von feinem Geist und altem Adel. Die Cuvée ist bis heute geheim, man geht aber von einem leichten Pinotübergewicht aus. Eines der Geheimnisse des Hauses Pol-Roger sind die Weinberge im schattigen Örtchen Grauves. mehr...
POMMERYs Louise ist eine der leichtesten, filigransten Cuvées des Premiumsegments, bei der die Aufmachung, anders als bei der Belle Epoque das erwarten lässt, was nachher auch im Glas ist. Ein kalkig-mineralisches Relief, dazu schlanke Festigkeit, eine drahtige, aber nicht sehnige, sehr weibliche Figur, die von fließenden Gewändern umhüllt wird. Das Haus Vranken-Pommery zeichnet sich durch eine der best durchdachten Strategien der Champagne aus. mehr...
RUINART war ein Neffe des Confraters von Dom Perignon, die Spitzencuvée des Hauses heißt dementsprechend Dom Ruinart. Es gibt sie in weiß und rosé, beide sind preislich noch nicht völlig in phantastische Gefilde entflohen und schmecken mehr als mönchisch-solide. mehr...
VEUVE CLICQUOT wirft sich mit ihrer ganz und gar nicht matronigen - wie es das Bild auf der Metallkapsel fälschlich insinuiert - Grande Dame ins Rennen und gehört zu den würzigen, saftigen, wuchtigen, duftigen Boudoirchampagnern. Grande Dame trinkt man am besten in dicke Kissen und Decken gehüllt und gelullt, der Champagner wirkt von Beginn an wie Orgelmusik, wobei die Intensität sich mit dem Alter steigert. mehr...
SALON dürfte das Chardonnayflaggschiff der Champagne sein, zusammen mit dem Vlos du Mesnil - wobei Salon etwa ein Viertel vom CdM kostet und einen gleichermaßen unverschämten Trinkgenuss bereitet. So, wie sich Licht im Laser bündeln lässt, ist bei Salon Chardonnay konzentriert. Walnuss, Esprit de Cognac, kreidige, mineralische und fruchtige Aromen auf dichtestem Raum und bereit, am Gaumen zu explodieren. mehr...
PHILIPPONNAT hat mit dem Clos des Goisses auch in allgemein als schlecht bewerteten Jahren die Nase vorn. Diese Spitzencuvée des Hauses stammt von einem gegenüber der restlichen Champagne etwas wärmeren Weinberg und ist besonders im Alter von betörender Würze. mehr...
Heute wie je ist der Preis einer Sache zwar keine Eigenschaft derselben, aber ein wichtiger Faktor zur Ermittlung ihrer Wertschätzung im allgemeinen und besonderen. Lassen wir die Masse der Champagner 25,00 EUR kosten, dann legt ein doppelt so hoher Preis nahe, dass er - nicht zwingend proportional zum Preis, aber immerhin: - höhere Wertschätzung verdient. mehr...
Um diese Frage beantworten zu können, müssen wir uns zunächst fragen: Wann ist eine Premium-Marke überhaupt eine Premium-Marke? Nun, das ist sie dann, wenn sie ganz oben auf einer imaginären Liste begehrenswerter Produkte steht. Genügt dazu, wie z.B. bei den Pilsbrauern, der bloß deklaratorische Zusatz: "Premium-Pils", "Premium Verum", Premium-..."? Natürlich nicht. mehr...
Juli 2008 (22)
Juni 2008 (117)
Mai 2008 (133)
April 2008 (64)
März 2008 (76)
Februar 2008 (35)
Januar 2008 (230)
Dezember 2007 (29)
November 2007 (87)
Oktober 2007 (2)
Ich freue mich auf jede Nachricht von einer more...
danke für deinen kommentar gerne mehr davon more...
gibt es schon was neues zum thema messer und haiku messer ? Meldet euch mal more...