Arbeitsschritte aus der Küche die mit " T " beginnen wie ...

2008- 16.Mai - 17.22 Clock - Stefan Nagel

Tablieren: den »zum Fug (111,5 ... 112,5 °C) gekochten« Zucker mit einem Holzlöffel an der Innenwand des Kochkessels so lange reiben, bis er weiß ansetzt, dann mit weiterem Zucker vermischen und wieder reiben, bis der gesamte Zucker weiß und dicklich geworden ist. Angewandt zum Herstellen von Bonbons, Fondant.

Temperieren: 1. Erwärmen auf Verzehrtemperatur. 2. Erwärmen von  Kuvertüre oder Tunkmasse im Wasserbad.

Töten: lebende Tiere für die Speisenproduktion nach dem  Betäuben töten. Angewandt in der Speisenproduktion bei Fisch, Geflügel, Krebsen, Weichtieren. Schlachttiere werden im Bereich der Speisenproduktion nicht getötet.

Tournieren (franz. tourner)
: 1. Formgeben, Formen, Zurechtschneiden von Gemüse und Kartoffeln sowie von pochierten Eiern mittels Ausstecher oder Messer. Aufgrund des Arbeitsaufwandes und der z. T. erheblichen Abschnitte wird es meist nur noch für Garnierungen, Garnituren oder festliche Speisenfolgen angewandt.  2. abdrehen, umdrehen. Gebraucht für Ausformen von Klößen sowie für das Drehen des Bratspießes. 3. Gerinnen einer fetten Soße (franz. tourné - geronnen), wobei sich das Fett absetzt, auch für Gerinnen von Milch.

Tranchieren, Zerlegen: fachgerechtes, ästhetisches Zuschneiden von genussfertigen Portionsstücken aus Geflügel, Wild, Schlachtfleisch und Fisch. Scheiben oder Schnitten mittels Tranchierbestecks. Unterschiedliche Schnittführung bei Rund- und Plattfisch, Rücken, Roastbeef, doppeltem Rumpsteak und Räucherlachs u. a.

Tränken: kurzfristig in Flüssigkeit tauchen. Tränken von Savarins mit Zuckersirup, der mit Rum, Kirschwasser, Arrak, Maraschino, Curacao versetzt wurde. Nach demTränken Gebäckstücke evtl.  aprikotieren.

Trocknen: zählt zu den ältesten physikalischen Konservierungsverfahren und beruht auf der Trennung der Flüssigkeit von der Trockenmasse der Lebensmittel. Wasserentzug erfolgt durch Verdunsten, Verdampfen oder Sublimieren. Der verringerte Wassergehalt der getrockneten Lebensmittel vermindert die Enzym- und Bakterientätigkeit im Lebensmittel oder schränkt sie erheblich ein. Getrocknete Lebensmittel haben rohstoffabhängig unterschiedliche Haltbarkeit. Zu unterscheiden sind: a) Verdampfungstrocknung (Backpflaumen), b) Verdunstungstrocknung (Apfelringe, Gewürzkräuter, Selleriestücke), c) Vakuumtrocknung (Fruchtkonzentrate, Kondensmilch), d) Gefriertrocknung ( insbesondere Kaffee, Gemüse für kochfertige Suppen).
 

Subject: Fachbegriffe

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2008-5-09 - 12.47 - Y. Steudel

Die Bilder sind alle sehr schön, werden irgendwann auch die Rezepte dazu veröffentlicht? Das wäre more...

2008-5-09 - 1.22 - m. schiller

hallo Gerd ! werde ich im angriff nehmen. Danke für die lobes geben Energie. viele grüsse more...

2008-4-09 - 23.53 - A. Wissner

alter falter richtig cool das will ich auch machen ...aber naja erstmal lehre dann Marine und more...